AFRO ASIATISCHES INSTITUT WIEN, Türkenstraße 3, 1090 Wien, Austria
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Erholsame Wochen

Das AAI-Wien wünscht allen FreundInnen, PartnerInnen und KollegInnen einen schönen und erholsamen Sommer!

 

 

 

 

 

DAS SOZIALREFERAT IST BIS 30. SEPTEMBER 2015 GESCHLOSSEN!

 

 

 

 

 

 

Vielfältig verbunden!

"Was macht dich glücklich?"
Eine Interviewserie in den Straßen Wiens zum Thema Vielfalt und Verbundenheit.
Ein Filmprojekt von F2F und AAI-Wien

 

 

 

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Afrika kann Exodus nicht länger verkraften

Eine andere Sicht auf das Fluchtproblem von Kardinal Turkson, Präsident des Päpstlichen Rates für Gerechtigkeit und Frieden

"Fluchtursachen in den Heimatländern bekämpfen!"

 

 

 

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afriCult

03. Juli  bis 05.Juli .2015, Festival am Laaerberg und im Anker Saal

afriCult goes Open Air and Indoor

Das seit Jahren mit viel Engagement veranstaltete afriCult-Festival wird heuer an zwei der drei Tagen als Indoor- Festival im Anker Saal veranstaltet. Der Open-Air-Bereich im Böhmischen Prater wird durchgehend bei freiem Eintritt zugänglich sein. Vom 3. bis 5 Juli locken Livebands wie Kim Azas aus Benin oder Zakaria Kone aus Burkina Faso (Foto), Artisten, Workshops und kulinarische Köstlichkeiten des Schwarzen Kontinents auf den Laaerberg.

Info: http://africult.net

RÜCKBLICK: Zu Gast bei den Sikhs

Gurdwara, das „Tor zum Guru“, durchschritt eine Gruppe von 23 Personen des Afro-Asiatischen Instituts am 19. Juni, um die Religion der Sikhs kennenzulernen, um beim Abendgebet dabei zu sein und am Langar, dem Gemeinschaftsessen nach dem Gottesdienst teilzunehmen. Gursharan Sing erläuterte die Lehren seiner Religion, die vor gut 500 Jahren von Guru Nanak in Pakistan gegründet wurde. Im Sikhismus sind Elemente des Islams und des Hinduismus zu finden. Allerdings werden auch bestimmte Lehren dieser Religionen, wie z. B. das Kastensystem abgelehnt. Die wichtigsten Bekenntnisse dieser monotheistischen Glaubensrichtung sind die Verehrung Gottes, die Gleichstellung aller Menschen, seinen Lebensunterhalt redlich zu verdienen und sein Hab und Gut mit Bedürftigen zu teilen.

 

Der Andachtsraum besteht aus einem mit Tüchern geschmückten Podest über dem ein Baldachin hängt. Darunter befindet sich eine Art Thron auf dem das Heilige Buch, das Guru Granth Sahib, das als elfter und letzter Guru alle Weisheit der vorangegangenen Gurus enthält, aufbewahrt wird. In dieser priesterlosen Religion liest der oder die Granthi während des Gottesdienstes aus dem Buch. Es werden Gebete gesprochen und kleine Stücke einer Süßspeise verteilt, als Zeichen, dass vor Gott alle Menschen gleich sind. Nach der Andacht wird das Buch mit Tüchern verhüllt und in einem eigenen Raum “zur Ruhe“ gebettet.

 

In der Langobardenstraße im 22. Wiener Gemeindebezirk befindet sich Österreichs größter Sikh-Tempel. Jedem Interessierten, welcher Religion auch immer, steht der Tempel offen und es erfolgt stets für jeden Besucher eine Einladung das Gemeinschaftsmahl zu teilen. So konnte die Gruppe aus dem AAI authentischen Einblick in das Glaubensleben der Sikhs bekommen und darüber hinaus herzliche Gastfreundschaft genießen.

RÜCKBLICK: Christlich-muslimische Begegnung und Gebet im Raum der Stille am Hauptbahnhof am 13. Juni 2015 – ein Bericht

Seit einigen Jahren trifft sich am Afro-Asiatischen Institut in Wien eine christlich-muslimische Frauendialoggruppe zum regelmäßigen Austausch. In monatlichen Abständen kommen Multiplikatorinnen (Seelsorgerinnen, Religionspädagoginnen, u.a.) zusammen, um sich über verschiedene Themen auszutauschen: diese reichen von theologischen über interkulturelle sowie persönliche Fragestellungen bis hin zu gemeinsamen Unternehmungen. Ziel der Zusammenkünfte ist es, die Lebens- und Glaubenswirklichkeit der anderen ein Stück weit kennenzulernen.

 

Besonders nach den Terroranschlägen in Paris im Jänner 2015 war es den Frauen ein Anliegen, ein positives gemeinsames Zeichen der Angst und dem Misstrauen in unserer Gesellschaft entgegenzusetzen. Es entstand die Idee, zu einem gemeinsam gestalteten Gebet einzuladen. Über 20 Frauen sind trotz des heißen Wetters am 13. Juni der Einladung gefolgt und haben sich zu einem Gespräch und anschließendem Gebet im Raum der Stille am Hauptbahnhof zusammengefunden: dabei wurden von einer muslimischen Frau Texte aus dem Koran über den Frieden rezitiert, von christlichen Frauen Texte aus der Bibel gelesen und ein Friedenslied gesungen. So konnten sich alle trotz verschiedener Traditionen in der Bitte um Frieden vereint wissen.

Bild: R. Hochmeister

 

African Culture Week

29. Juni bis 3. Juli 2015

mußte leider abgesagt werden!

Wir bitten um Verständnis!

 

Alltagsdinge – Die Vielfalt unseres Alltags und die Relevanz der Geschichte der Dinge

Sommerausstellung im café afro

Ab 24. Juni 2015, café afro, Türkenstraße 3, 1090 Wien

Dinge erzählen eine Geschichte, wenn wir sie nur betrachten und erzählen lassen. Esther Öfferlbauer zeigt Details ihres Alltags und stellt scheinbar wohl bekannte Dinge in den Mittelpunkt.

Kooperation: café afro, AAI-Wien